Lockdowns

Wie wurden sie begründet? Und welchen Beitrag haben sie geleistet?

 

Übersichtsbeiträge

In ihrer etwas provokanteren Art werden auf sciencefiles.org eine Reihe von Studien besprochen. Darunter auch Studien zu diversen Nebenwirkungen von Lockdowns: Follow the Science! Die gesammelten Belege dafür, dass Lockdowns nicht funktionieren, von April 2021.

 

Idee und Ziel

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann ist die Ideen von Lockdowns die Ansteckungskette zu verlangsamen, indem der Anzahl und Häufigkeit von Kontakten zwischen Menschen reduziert wird. Damit soll zum einen eine mögliche Krankenhausbelegung zeitlich gestreckt werden. Und durch die zeitlich gestreckte Virenlast in „der Umgebung“ könnten vielleicht auch schwere Krankheitsverläufe seltener werden.

 

Potentielle Wirkungs- und Nebenwirkungseffekte

 

Unmittelbare Wirkungen auf das Infektionsgeschehen

Die Kontakträume, und Kontakthäufigkeiten und die Kontaktpersonen ändern sich. Mehr Zuhause, mehr in der Wohnung. Mehr allein, oder mehr mit der Familie, oder Zimmernachbarn.

Dann ist die Frage, was ist mit dem Erwerb von natürlicher Immunität? Wenn der Lockdown so wirkt, wie er wirken soll, dann wird der Kontakt mit dem Erreger reduziert. Im Positiven werden dadurch Situationen mit hoher Viruslast und so die Wahrscheinlichkeit von schweren Krankheitsverläufen reduziert. Aber indem weniger Leute sich anstecken, trainieren auch weniger Leute ihr Immunsystem. Die Welle ist flacher aber dauert länger – so die Theorie. Stichwort flatten the curve.

 

Mittelbare Wirkungen auf das Immunsystem

Vermehrt in der eigenen Wohnung sein: Weniger frische Luft, weniger Sonnenlicht, weniger Bewegung. Führt tendenziell zu einer Verschlechterung des Immunsystems.

Weniger Bewegung wirkt sich auf alles mögliche aus, etwa auf die Stimmung. Gewichtszunahme ist zu erwarten. Beides Faktoren, die das Immunsystem tendenziell schwächen.

Angst: schwächt das Immunsystem.

Weniger soziale Kontakte: weniger normales Training des Immunsystems.

Und viele Menschen dürften die Kontakte vermissen. Was die Lebensfreude senkt.
(Nicht alle. Manche freuen sich auch über die Ruhe).

 

Andere Lebensbereiche

Beeinträchtigung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens – jedenfalls für alle, die nicht gerade von der steigenden Online-Nachfrage profitieren. Das wird für viele auch der Verlust des Arbeitsplatzes beinhalten oder den Ruin des Unternehmens.

Bei entsprechenden Wohnverhältnissen kann ein Lockdown auch Zeit für Ruhe und Besinnung sein.

Für Kinder vergeht die Zeit ja sehr schnell. Sie erleben sehr viel in kurzer Zeit. Stellt sich die Frage, welche Lernerfahrung mit einem Lockdown verbunden sind, im Vergleich zu ohne Lockdown.

Häusliche Gewalt. Eine Zunahme häuslicher Gewalt ist zu erwarten. Moralisch wohl klarerweise verwerflich. Nur, das Moralargument scheint ja in den meisten Fällen erstmal nicht zu wirken, sonst hätten wir das Problem nicht. Mit den psychischen Energien umzugehen, die entstehen, wenn unter Stress längere Zeit eher unentspannte Menschen auf wenig Raum leben, das ist auch eine Herausforderung, die wahrscheinlich viele über die Gewaltschwelle gehen lässt. (vgl. Beitrag auf dieunbestechlichen.com Die dunkle Seite des Lockdowns)

Erhöhter Drogenkonsum scheint auch eine Reaktion auf Lockdown zu sein. Diese Art von Erlebnis ist ja in den eigenen vier Wänden möglich (Jackson et al (2021): Moderators of Change in Smoking, Drinking, and Quitting Behaviour Associated with the First COVID-19 Lockdown in England).

Selbstmord ist auch eine Antwort auf ein Leben, das nicht mehr als Leben gewertet wird (Tortea (2020): The Impact of Infectious Disease-Related Public Health Emergencies on Suicide, Suicidal Behavior, and Suicidal Thoughts. A Systematic Review).

 

Auch in Betracht zu ziehen

Bei der Entscheidung für und wider eines Lockdowns ist auch der Jahresverlauf in Betracht zu ziehen. Typischerweise werden die Menschen ja in den Sommermonaten weniger krank.

Dieser Verlauf im Jahreszyklus spricht wie ich finde für einen deutlichen Einfluss des Sonnenvitamins Vitamin D auf das Immunsystem. Und da wäre ja auch eine Idee, ob da nicht im Winter mit Nahrungsergänzungsmitteln nachzuhelfen wäre. Vitamin D statt Homeoffice, sozusagen (siehe Beitrag Behandlungsprotokolle)

Andere Möglichkeiten, Krankheitsverläufe zu mildern.

Und der Verlauf der Welle ist auch in Betracht zu ziehen. Wenn die Welle eh gerade abnimmt, dann ist ja mit einem weiteren Rückgang sowieso zu rechnen.

Wer sind die vulnerablen? Wer kann relativ gefahrlos natürliche Immunität aufbauen?

Dann gibt es interessante biopsychosoziale Effekte. Dazu gibt es einen Beitrag von Christian Schubert auf respekt.plus Analyse zu Pandemien. Zum Beispiel wird dort ein erhaltensimmunsystem beschrieben: „Betrachtet man beispielweise ein Foto mit einer sichtlich erkrankten Person, steigt beim Betrachter die Interleukin (IL)-6-Konzentration an.

Oder auf der Seite eines Infizierten: „Dass eine Person den Anschein einer Infektion bzw. Erkrankung macht, also anderen signalisiert, auf Abstand zu gehen, kann immunoneuropsychologisch begründet werden. Im Fall einer Infektion überqueren pro-inflammatorische Zytokine (z.B. IL-1β, IL-6, TNF-α) die Blut-Hirn-Schranke und triggern im Gehirn eine Reihe von neurovegetativen (u.a. Erschöpfung, Appetitlosigkeit) und -psychiatrischen (u.a. Gereiztheit, sozialer Rückzug) Symptomen („sickness behavior“).“

Und er hat noch Hinweise, dass die Vielfalt der sozialen Kontakte die Wahrscheinlichkeit von Ansteckungen mindert.

Was folgt aus den biopsychosozialen Effekten für die Lockdownabwägung? Also ein Teil der Effekte, die mit dem Lockdown auf der mechanischen Ebene erzielt werden sollen, werden teilweise auf biopsychosozialen Ebene schon automatisch befördert.

Und dann gibt es noch eine Hinweis von Hans Tolzin, der darauf aufmerksam macht, dass das Verständnis von Viren gerade erweitert und verändert wird. Insofern ist Offenheit und Wachsamkeit für neue Erkenntnisse zur Transmission angesagt. (Quelle: Tolzin, Kommentar zu Studie)

 

Begründung der Bundesregierung

Die Bundesregierung hat sich für ziemlich weitreichende Lockdowns entschieden. Das heißt, die oben angeführten Wirkungen und Nebenwirkungen können alle eintreffen. Wie hat die Bundesregierung abgewogen? Wie groß war die Wahrscheinlichkeit auf Erfolge? Wie groß die Risiken und zu erwartenden Nebenwirkungen?

Wie ich mir vorstelle dass eine Bundesregierung nach 1 Jahr Pandemieerfahrung verantwortungsvoll Lockdownmaßnahmen abwägt und kommuniziert: a) Die Erfahrungen des letzten Jahres sollten ausgewertet werden. Die Auswertung sollte internationale Daten mit einbeziehen, um aus den unterschiedlichen Maßnahmen und ihren Konsequenzen Schlussfolgerungen ziehen zu können. b) Die in diesem Jahr veröffentlichten Studien sollten angesehen und bewertet werden. Falls die ersten Lockdowns verhängt worden sind ohne Bezug zu bisherigen Studien, dann sollten auch diese in der Zwischenzeit zusammengestellt und ausgewertet worden sein. c) Zu dieser Auswertung sollten Stellungnahmen von Befürwortern und Kritikern und aus verschiedenen Fachrichtungen eingeholt werden. d) Die Argumente und Gegenargumente werden nachvollziehbar veröffentlicht.

Ich habe keinen kompletten Überblick wie der Ablauf gewesen ist, aber ein paar Anhaltspunkte von Reitschuster:

Januar 2021. Die Bundesregierung, die Ministerpräsidenten und 6 Wissenschaftler treffen sich online und beraten über das weitere Vorgehen: „[…] Noch wichtiger und besonders bezeichnend: Es sind ein Tierarzt, ein Kinderarzt, ein Virologe, ein Pharmakologe sowie zwei Physiker, die hier die Regierung beraten haben und damit maßgeblich bestimmten, wie 83 Millionen Menschen weiter leben werden. Kein einziger Soziologe, Psychologe, Wirtschaftswissenschaftler, Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler oder Wissenschaftler aus anderen Bereichen, auf die der Lockdown massive Auswirkungen hat. Zudem ist Wieler Leiter einer Behörde und damit weisungsgebunden.“ (Quelle: Nur sechs Wissenschaftler berieten Regierung zum Lockdown, Geheimsache Lockdown?)

April 2021. Frage Reitschuster auf der Bundespressekonferenz an den Sprecher des Bundesgesundheitsministers: „Herr Ewald, Gunnar Schupelius hat in einem Bericht in der „BZ“ geschrieben, die Bundesregierung habe keine Beweise für die Wirksamkeit des Lockdowns. Daher meine Frage: Welche wissenschaftlichen Studien haben Sie?
Antwort Ewald: Sie wissen, dass wir Kommentare von Journalisten grundsätzlich nicht bewerten. An dieser Stelle würde ich das auch weiterhin so halten.“
(Quelle: Bundesregierung nennt keine Belege für die Wirksamkeit des Lockdowns.)

Keine evidenzbasierte Grundlage für einen massiven Eingriff, richtig?

 

Studien zur Wirksamkeit

Und damit wären wir wieder bei den Studien. Da gibt es natürlich auch wieder solche und solche, wobei ich beim Thema Lockdown den Eindruck habe, dass die Studienlage eindeutig Richtung wenig bis kein Effekt auf den Pandemieverlauf ausschlägt.

Ein einfaches pfiffiges Vorgehen hat „el gato malo“ gewählt (Beitrag auf substack.com, der Teil 2. Drittel etwa, unter dem c’mon Bild). Und zwar stellt Google wohl im Rahmen der Corona-Krise Mobilitätsauswertungen bereit, die sie aus Bewegungsprofilen von Handys ermitteln. Damit ist ganz gut zu sehen, ob und wann und wie stark ein Lockdown die Bewegungsmuster den Menschen verändert. Er kommt für die erste Welle in Niederlanden, Spanien, Schweden und Schweiz zu dem Ergebnis, dass die mehr oder weniger scharfen Lockdowns keinen Effekt auf die Sterbezahlen hatten.

Ich habe die Analyse für Deutschland nachgebaut. (Google-Mobilitätstrends ansehen auf ourworldindata.org. Regionale Daten herunterladen auf google.com. Coronabezogene Daten von ourworldindata finden sich auf github. Die Daten für die Mobilitätstrends würde ich als zuverlässig einschätzen, die Daten für die Positivrate wackelig.) Aus den Mobilitätstrenddaten für einzelne Bereiche Grocery & Pharmacy, Stores, Retail & Recreation, Workplaces, Transitstations habe ich einen Durchschnitt gebildet.

Positivrate Tests, grau, linke Y-Achse.
Google-Mobility-Trend, blau, rechte Y-Achse (%).
Jeweils für Deutschland.

Für den Lockdown Frühjahr 2020 und Winter 200/21 ist der Höhepunkt der Mobilitätsreduktion und der Höhepunkt der Positivraten bei den Tests zeitgleich. Ob jetzt die Transmission durch die Maßnahmen gebremst worden ist, oder die Maßnahmen im Zuge der höheren Fallzahlen verschärft worden sind, lässt sich daraus nicht bestimmen, richtig? Was gegen eine Wirkung des Lockdowns spricht, ist, dass der abnehmende Abschnitt der Positivrate nach den ersten beiden Hochpunkten nicht besonders steil aussieht. Einen solchen Verlauf würde ich auch bei einer ungebremsten Welle erwarten.

Bei einem dritten Mobilitätsrückgang im Winter 2021/22 kommt der Mobilitätsrückgang erst knapp nach einer Spitze der Positivrate, was darauf schließen lässt, dass die Welle auch ohne Lockdown rückläufig war. Die Positivrate zieht dann schon während des Lockdowns wieder deutlich an. Hier stellen sich allerdings auch Fragen nach der Datenqualität, denn die Positivrate steigt hier über 0,5, d.h. jeder zweite Test soll positiv gewesen sein. Das deckt sich zumindest nicht mit den Antigentests in meinem Umfeld.

 

Soweit ein erster selbstgebastelter, punktueller Eindruck. Eine breitere Analyse haben Herby et al im Januar 2022 vorgestellt und im Mai veröffentlicht: A Literature Review and Meta-Analysis of the Effect of Lockdows on Covid-19 Mortality II. Eine Besprechung der Studie findet sich auf tkp.at. Im Anhang II der Studie gehen die Autoren auf Kritik ein.

Ein Grund, die Studie durchzuführen, war das Spannungsverhältnis von den Prognosen, die eine hohe Effektivität vorausgesagt hatten, zu den sich darstellenden Korrelationen zwischen Härte der Lockdowns und Covidtoten. Das hätte den Prognosen nach ein klar fallender Verlauf werden müssen, der sich aber nicht eingestellt hat:

An der Studie gefällt mir, wie sie ausführlich ihr Vorgehen erläutern, und dass sie eine ganze Reihe anderer Studien vorstellen und kurz diskutieren. Ergebnis:
The evidence fails to confirm that lockdowns have a significant effect in reducing COVID-19 mortality. The effect is little to none.
Auf deutsch:
„Die Befunde können nicht bestätigen, dass Lockdowns die Covid-19-Mortalität signifikant reduzieren. Der Effekt ist gering bis nicht vorhanden.“

Update 2023-03: Studie aus Shanghai, die auf Adressdaten zugreifen konnte. Je Lockdown desto Omikron, auf sciencefiles.org.

 

Alternative: Quarantäne für vulnerable Gruppen?!

Das Risiko von Covid-19 schwere Schäden davonzutragen, ist in der Bevölkerung klar verteilt: Es trifft besonders die alten mit Vorerkrankungen, sowie auch andere mit Vorerkrankungen und ich meine auch die mit hohem Gewicht. Das ermöglicht ein alternatives Vorgehen, das sich auf den Schutz der vulnerablen Gruppen konzentiert. Besondere Maßnahmen sind dann auch Orte zu treffen, an denen vulnerable Menschen häufiger anzutreffen sind, wie Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeheime. Der Vorteil dieser Variante ist, dass das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben weitergeht. Es entsteht damit auch kein zusätzlicher sozialer oder wirtschaftlicher Stress, der sich auch gesundheitlich auswirkt. Epidemiologisch wandert das Virus dann erstmal durch die Bevölkerungsgruppen mit einem hoffentlich starken Immunsystem und richtet in nur wenigen Fällen bleibende Schäden an. Diese Bevölkerungsgruppen bilden natürliche Immunität aus, Herdenimmunität entsteht. Dann ist auch die Wahrscheinlichkeit für alle Beteiligten, Situationen mit hoher Viruslast zu begegnen, reduziert, was auch die schweren Krankheitsverläufe reduzieren sollte. Und die Krankenhäuser sollten dann wieder freie Kapazitäten haben. (vgl. The Nature of Epidemics auf notesfromthesocialclinic.org.)

Einen solchen Ansatz haben auch die hunderttausende Unterzeichner der Great Barrington Declaration gefordert, Stichwort focused protection.
These include, e.g., frequent on-site testing and limiting staff rotations in nursing homes, free home delivery of groceries for the home-bound vulnerable, providing disability job accommodations for older vulnerable workers, and temporary accommodations for older people living in multi-generational homes.
(deutsch: Diese [Maßnahmen] beinhalten beispielsweise: häufiges testen vor Ort und begrenzte Rotation der Belegschaft in Pflegeheimen, freie Zustellung nach Hause von Einkäufen für die Vulnerablen, die Zuhause leben, Unterkünfte für ältere vulnerable Arbeitnehmer, zeitweilige Unterkünfte für ältere Menschen, die in generationsübergreifenden Gemeinschaften leben.)
Ausführlicher, siehe die FAQs, Abschnitt protecting the old and other high risk groups.

Hätte eine solche Strategie Chancen auf Erfolg? Also zumindest fällt mir kein Grund ein, warum diese Variante weniger Erfolg als quasi kein Erfolg beim großen Lockdown haben sollte. Ob die vulnerablen Menschen verlässlich geschützt werden können – ich weiß es nicht. Aber das Problem wird ja auch nicht einfach dadurch gelöst, dass ein flächendeckender Lockdown verhängt wird, wie zu erfahren war.

Aus der Diskussion

Update 2023-10-14
Im Herbst gibt Drosten ein Interview mit der Zeit und behauptet, dass die Maßnahme alle gut gewirkt hätten. Eine Besprechung auf multipolar-magazin.de.

Pantel: Herr Drosten bezieht sich in seiner Antwort auf eine kürzlich publizierte Analyse der Royal Society, das ist die britische Variante der deutschen Leopoldina-Akademie. Er bezeichnet diese als „erste methodisch korrekte Aufarbeitung der Primärliteratur“, was an sich schon irreführend ist, da es zuvor schon zahlreiche andere methodisch sehr strenge Analysen, zum Beispiel der Cochrane-Library gegeben hat, die teils zu anderen Ergebnissen kamen. 

Links

Randnotiz: Der Begriff social distancing legt das Bild voneinander entfernten Menschen nahe. Auch menschlich gesellschaftlichen voneinander entfernt. Wie wäre es stattdessen mit body distancing?

Im Frühjahr haben Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg von der Hotspotregelung Gebrauch gemacht. Das erlaubt einen Vergleich von Ländern mit Hotspotmaßnahmen und Ländern ohne auf die Inzidenz. Ein Einfluss auf die Infektionszahlen ist nicht zu erkennen. (Quelle: ZDF, Berlin direkt auf Youtube, Minute 1:05)

 

gepostet am 2022-05-24
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