Nebenwirkungen in Meldesystemen und weiteren Quellen

 

letztes Update 2024-02

 

Welche Meldesysteme gibt es?

Am Anfang der Recherche hatte ich nur die offiziellen Meldesysteme im Blick, die mit den Zulassungsbehörden verknüpft sind. Also für Deutschland das PEI (Link), für Europa die EMA mit der Datenbank EudraVigilance, für Amerika VAERS, WHO VigiAccess Datenbank, etc. Hierbei handelt es sich um passive Meldesysteme, bei denen Ärzte oder Betroffene bei Verdacht auf Impfnebenwirkungen eine Meldung eingeben können. Da die Daten nicht systematisch erhoben werden, ist da Datenqualität daher eher mau. Hier eine Besprechung der Eigenschaften passiver Meldesysteme.

Aber es gibt noch weitere Hinweisquellen:

  • Die Abrechnungsdaten der Krankenkassen und die dazugehörenden Meldungen von Krankenhäusern und Ärzten.
  • Es gibt Daten von den Impfungen beim Militär, die veröffentlicht werden könnten. Das wird einstweilen nicht gemacht, außer über Whistleblower (theblaze.com), was dann leider zusätzliche Fragen zur Herkunft der Daten aufwirft.
  • Es gibt private Sammelstellen zu Nebenwirkungen.
  • Es gibt die Buchführungen von Bestattungsunternehmen.
  • Oder Daten der Lebensversicherer, zum Beispiel der „indiana life insurance“ (fox28spokane.com, oder ein Beitrag zu den verdreifachten Ausgaben von Lincoln National 2021 auf tkp.at).
  • Oder der Rettungskräfte (z.B. Rettungseinsätze in BaWü 2021 auf zeit.de. z.B. Seite des bayrischen Rettungsdienstes.)
  • Update 2022-11-09: In Amerika gibt es noch das v-safe System. An dieser Erhebung haben etwa 10 Millionen Menschen teilgenommen. Es ist ein aktiveres Monitoringsystem. Teilnehmenden werden via Handy Fragebögen zugesendet. Das CDC musste erst verklagt werden, bevor es die Daten herausgerückt hat und sie veröffentlicht werden konnten. Eine erste Auswertung hat beispielsweise ergeben, dass jeder 142-te der Teilnehmer hospitalisiert wurde (0,7%).
    Eine kurze Besprechung und Links zu den Daten gibt es auf dem Blog von Florian Schilling.
  • Anteil von Menschen mit Behinderungen. Die Daten fallen beispielsweise bei im Rahmen der Bewilligung von Versorgungsleistungen an. Sie sind zum Teil nach dem zugrundeliegenden Krankheitsbild aufgeschlüsselt. Siehe unten.
  • Umfragen. Beispiel dafür eine Umfrage von im Gesundheitsdienst Tätigen rund um Dresden. Sie haben 100.000 Flyer verteilt. Vorgestellt auf reitschuster.de.

Eine Reihe von unterschiedlichen Quellen zu haben ist insofern hilfreich, weil so die Meldungen in den verschiedenen Systemen miteinander verglichen werden können und somit Aufschluss über die Aussagekraft der Daten geben.

 

Jahresbericht der Kankenkassen

Anfangen möchte ich mit einem im Februar 2022 veröffentlichten Brief der Betriebskrankenkasse (BKK) ProVita an das PEI (verlinkt zum Beispiel hier: tkp.at). Dem Brief liegen die Verbuchungen der Impfnebenwirkungscodes in den Abrechnungen zugrunde, die im Zeitraum bis Mitte des 3. Quartals 2021 ausgewertet wurden. Eine detailliertere Darstellung der Daten findet sich in der erläuternden Pressemitteilung vom 25.02.2022.

Noch eine Bemerkung zur Datenqualität: Positiv ist, dass die Daten im Rahmen eines sowieso durchgeführten Abrechnungsvorgangs entstehen. Allerdings muss eine Gesundheitsbeeinträchtigung schon als Nebenwirkung bekannt sein, damit sie auch als solche verbucht wird, und auch dabei gibt es ja Ermessensspielräume, die mal so mal so ausgelegt werden dürften. Die Daten sind als Hinweis zu gebrauchen, aber ersetzen keine Doppelblindstudien.

In dem Brief heißt es :

„Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen.“

Und weiter: „Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss. Die Zahlen können in unseren Augen relativ leicht und auch kurzfristig validiert werden, indem die anderen Kassenarten (AOKen, Ersatzkrankenkassen etc.) um eine entsprechende Auswertung der ihnen vorliegenden Daten gebeten werden. Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4-5 % der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren.“

Nur nochmal um die Zahlen zu verdeutlichen: 2,5+ Millionen Menschen haben in Deutschland aufgrund von Impfnebenwirkungen einen Arzt aufgesucht. Das ist jede 30. Einwohner:in.

 

Nachspiel
Der Vorstand, der den Informations- und Warn-Brief an das PEI verantwortet, ist kurz darauf entlassen worden (welt.de).

Ein Anwalt hat den neuen Vorstand der BKK aufgefordert, die Daten öffentlich dokumentiert an das Paul Ehrlich Institut (PEI) zu übergeben bis 9.3.2022. Aufzählung relevanter Paragraphen. Anwaltsbrief.pdf. (gefischt aus Telegramkanal, Herkunft unklar)

Die Zahlen der Krankenkassen sind interessant für eine Schätzung des Underreportingfaktors des passiven Meldesystems des PEI: Über Faktor 10.

Ein Besprechungsvideo von Florian Schilling: PEI vs. Realität.

Jetzt gibt’s auch Daten von der TK (Juli 2022): TK muss Daten herausgeben: 2021 waren dort 437.593 Versicherte wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung

Und es gibt Daten von der AOK Sachsen-Anhalt. Tom Lausen hat sie sich angesehen (August 2022 auf rumble.com, Minute 8ff). Eine Auswahl von Abrechnungscodes die 2021 5x mehr abgerechnet worden sind: Brustdrüse/Brustkrebs, Schilddrüse, Migräne, Schlafstörung, Augenlinse ist trüb, Retina: Blutgefäßveränderungen, Hörverlust, Blutgefäße im Herzen verengt, Bluthochdruck, Akne, Hautenzündungen, Arthrose, Gelenkschaden im Knie, Schmerzen, Nieren, Harnwege entzündet, Regelblutung, Scheide entzündet, Schwindel, Fieber

 

Notaufnahmen, Darstellung des RKI

Das RKI veröffentlicht einen Notaufnahme-Situationsreport. Die Daten sind aus der „Routinedokumentation einer Auswahl deutscher Notaufnahmen“. Die folgende Abbildung stammt aus dem Bericht vom 24.11.2021, S. 5. (Website für den Download, URL für das pdf 27.2.2022, pdf das ich am 27.2.2022 heruntergeladen).

Quelle: RKI, Notaufnahmen-Situationsreport, 2021-11-24, S. 5. Download vom 17.2.2022
Datenquelle: RKI

Zu erkennen ist ein Anstieg der kardiovaskulären und neurologischen Vorstellungsgründe ab Mai 2021. In Woche 16 hatten die Erstimpfungswelle ihren Höhepunkt. In dieser Woche lief auch die Welle der 2. Impfungen an.

Ist ein Zusammenhang mit den Spike-Impfungen plausibel genug, dass dieser Anstieg als ein Sicherheitssignal zu interpretieren ist? Meine Einschätzung ist, dass die zu erwartenden Nebenwirkungen, die sich aus der Pfizer-Studie ergeben, wenn sie denn eintreten, irgendwo im Gesundheitssystem niederschlagen müssen. Ein Kandidat dafür wären diese Notaufnahmen.

Nachspiel: Datenmanipulation 2022

Als ich nach den Notaufnahme-Situationsreporten auf der Website des RKI gesucht habe, wähle ich zuerst den neuesten Report aus. Ich verwerfe ihn dann wieder, weil in der entsprechenden Abbildung nun die Zeitreihen aus 4 Jahren abgetragen sind, mit kontrastarmen Linien dargestellt. Ungünstig, fand ich, und auf den ersten Monat 2022 kommt es in dem Fall nicht an, also die letzte Version aus 2021 nehmen. Nur, dann fällt mir auf, dass sich die Zeitreihen komplett geändert haben, keine Erläuterung dazu. Hier eine Ausführliche Darstellung der durchgeführten Änderungen als Ermittlungsanfang: RKI Manipulationsverdacht: Ende 2021 geänderte Notaufnahmezahlen ausgewiesen.

Links

Zwei Pflegekräfte schildern kurz ihre Beobachtungen vor dem Petitionsausschuss (Twitter).

 

Spike-Impfstoffe im Vergleich mit anderen Impfstoffen (PEI Daten)

Ich möchte nun noch einen kurzen Blick auf die Verdachtsmeldungen werfen, die für die Spike-Impfstoffe in dem passiven Meldesystem des PEI eingegangen sind
(Zur Problematik passiver Meldesysteme siehe hier.
Vergleiche auch die zu erwartende Zahl von Nebenwirkungen nach der Pfizerzulassungsstudie).

In allen mir bekannten passiven Meldesystemen sind ungewöhnlich viele Verdachtsfälle für die Spike-Impfstoffe eingegangen. Ein häufiges Argument darauf ist, dass ja auch sehr viele Impfdosen verabreicht worden sind. Das stimmt, und deshalb sollte hier — wie auch in anderen Fällen in denen mit Zahlen argumentiert wird — die gemeldeten Verdachtsfälle in Bezug zu einer Vergleichsgröße gesetzt werden müssen. Beispielsweise zu den Verdachtsfällen für andere Impfungen und zwar bezogen auf eine bestimmte Anzahl von Impfdosen. Auf transparenztest.de wird ein solcher Vergleich vorgenommen:

Transparenztest.de, Rohdaten PEI Sicherheitsbericht 07.02.22, DB-UAW Datenbank, Vergleich Covid Impfung vs. alle Impfstoffe 2000-2020 V-Nebenwirkungen nach Anzahl, 10.02.22

„Der aktuelle Vergleich der Covid Impfstoffe mit anderen klassischen Impfstoffen zeigt: 19-fache Meldungen von mutmaßlichen Nebenwirkungen, 21-fache von Todesfällen nach Covid Impfungen gegenüber allen anderen Impfstoffen aus dem Zeitraum 2000-2020. Die Zahlen sind vergleichbar, da sie sich auf jeweils eine verabreichte Impfdosis beziehen.“

Links
Update 2023-07
Die vergleichbaren Daten für 2021 aus Australien. Ausgewertet aus sciencefile.org.

 

Autopsieberichte

Update 2023-07
Eine Sammlung von Autopsieberichten findet sich hier:
https://sciencefiles.org/2023/03/31/14jaehrige-koennte-noch-leben-aber-sie-wurde-von-pfizer-biontechs-covid-19-shot-umgebracht

Update 2023-07
Hulscher et al haben eine Metastudie erstellt mit 325 Autopsien von Todesfällen in zeitlichem Zusammenhang mit Corona-Impfungen und dahingehend ausgewertet, ob Spike-Impfungen ursächlich für den Tod gewesen sein könnten: „A systematic Review of Autopsy Findings in Deaths After Covid-19 Vaccination“. Sie sehen den Verdacht in 74% der Fälle als bestätigt an.
Die Studie wurde als Preprint in Lancet veröffentlicht und dann wegen „methodischer Mängel“ wieder offline genommen. Eine konkrete Angabe worin diese Mänge bestanden haben wird nicht gegeben. Sciencefiles.org stellt die Methode der Studie dar. Dort finden sich auch Links zum Text und dem Anhang der Studie.

 

WHO-Datenbank (VigiAccess)

Auswertungen der WHO-Datenbank finden sich regelmäßig aus sciencefiles.org. Sie werten die Daten aus, indem sie zum einen die Meldungen zu den Coronaimpfstoffen insgesamt betrachten, und dann die Zunahmen von Meldungen zu bestimmten Krankheitsbildern ins Verhältnis dazu setzen. Damit neutralisieren sie das Argument, dass die erhöhte Zahl von Meldungen nur auf eine erhöhte Meldetätigkeit zurückzuführen sei.

Bis zu 4600% – Daten der WHO zeigen dramatisches Wachstum schwerer Erkrankungen nach COVID-19 Shot – Erste systematische Auswertung der WHO-Datenbank

 

Häufigkeit schwerer Nebenwirkungen

Die Häufigkeit schwerer Nebenwirkungen ist unklar und nur grob abschätzbar. Und das ist Absicht (siehe im Beitrag mRNA-Impfen und Gesundheit: Fazit den Abschnitt Monitoring).

Wir stochern also im Nebel und das tue ich nun:

Im Sommer 2022 hat das Bundesgesundheitministerium zum ersten Mal eine Zahl genannt. In einem Tweet informieren sie, dass nach den Meldungen schwerer Nebenwirkungen beim PEI mit 1 schwerer Nebenwirkung auf 5.000 verabreichte Impfdosen zu rechnen ist (0,02%).

Was ist von dieser Zahl zu halten? Es ist eine Zahl aus einem passiven Meldesystem. Normalerweise unterschätzen diese System die tatsächlichen Vorfälle um das 10 bis 100fache, typerischerweise das 20fache (Beitrag passive Meldesysteme). Es liegen Abrechnungszahlen für Impfnebenwirkungen einiger Krankenkassen vor. Es wurden 10mal mehr Impfnebenwirkungen abgerechnet, als beim PEI gemeldet worden sind (Quelle hier). Das würde also eher für 1 schwere Nebenwirkung auf 500 Impfdosen sprechen.

Wie sind die Abrechnungszahlen zu werten? In Berichten ist immer wieder zu hören, dass von Ärzten nicht einmal in Betracht gezogen wird, dass gesundheitliche Verschlechterungen auf die Spike-Impfung zurückgeführt werden könnten. Von daher könnte auch diese 10mal höhere Zahl noch deutlich zu klein sein. Andererseits habe ich auch gehört, dass es einen Anreiz gibt Impfnebenwirkungen abzurechnen, um im Falle von chronischen Krankheitsverläufen besser abrechnen zu können.

 

Update 2024-02
Herr Herr Prof. Matthes hat eine Studie aufgesetzt, in der Geimpfte noch eine ganze Zeit nach der Impfung Auffälligkeiten berichten (ImpfServ-Studie). In einer Zwischenauswertung von Mai 2022 mit 10.000 Geimpften kommt Matthes auf eine Geschädigten pro 125 Geimpften. (apolut.net)

Ein weiterer Anhaltspunkt liefert die 6-Monatszulassungsstudie von Pfizer. Tabelle S3, gekürzt, Spalte „Differenz“. Dort gibt es „Any event: Severe“ +112 und „Any serious adverse Event“ +11. Was da severe und serious genau bedeutet, wird in der Studie nicht erklärt, zusammen sind es jedenfalls 121 zusätzliche ernste Nebenwirkungen. In der Impfgruppe waren ca. 20.000 Teilnehmer:innen. Das macht 1 schwere Nebenwirkung auf 165 doppeltgeimpfte Teilnehmer:innen. Also 1 schwere Nebenwirkung je 330 Impfdosen.

 

Das Office for National Statistics (ONS) in England veröffentlicht Sterblichkeitszahlen nach Impfstatus. Demnach sterben Geimpfte in den ersten 5 Monaten des Jahre 2022 häufiger aus nicht-covidbezogenen Gründen – zum Beispiel Impfnebenwirkungen. Auf expose-news.com findet sich ein ausführlicher Artikel dazu, indem Abbildungen für alle Alterklassen präsentiert werden. Für die Altersgruppe 50-59 sehen die Daten beispielsweise so aus:

Es sind jeweils Todesfälle pro 100.000 Personen dargestellt. Grün sind die Ungeimpften. Es folgen Geimpfte mit 1, 2, 3 Dosen.

 

Bei den bisher diskutierten Zahlen sind ja nur Nebenwirkungen berücksichtig worden, die sich bereits als Symptome gezeigt haben. Da kommen noch die Schäden hinzu, die erst nach und nach zu Beschwerden führen.

 

Links

Hospitalisierungen aus New South Wales in Australien (auf anhinternational.org).

Deutlich höhere Todesraten bei geimpften Kindern in England und wie diese aus den Zahlen erst gelesen werden müssen (auf globalresearch.ca).

Umfangreiche Zusammenstellung von Quellen von Steve Kirsch, September 2022, auf substack.com.

 

Update 2023-07
Vergleiche auch den Beitrag zu den Studien zur Übersterblichkeit nach den Impfungen von Kuhbandner.

Update 2023-07
Eine Metastudie ist Gotsche, P. / Domasi, M.: Serious harms of the COVID-19 vaccines: a systematic review (pdf).

A systematic review of regulatory data on the two pivotal trials
of the mRNA vaccines found significantly more SAEs
of special interest with the vaccines compared to
placebo, and the excess risk was considerably larger
than the benefit, the risk of hospitalisation.

Mit Hinweisen zu Studien, die die Pfizer- und Moderna Zulassungstudien besprechen.

Update 2024-07-12
Australier schockiert über die durchgesickerte Audioaufnahme der ehemaligen Präsidentin der australischen Ärztekammer, Prof. Kerryn Phelps, zu Impfstoffverletzungen, auf uncutnews.ch. Mit Zahlen der TGA (vergleichbar dem deutschen PEI)

 

EMA-Datenbank (EudraVigilance)

Update 2023-07
Auch über EMA gibt es Hinweise, dass sie nicht an sauberen Daten interessiert sind. Vergleiche diesen Bericht auf epochtimes.de: EMA löscht über 200.000 Berichte zu Nebenwirkungen der Corona-Impfung.

Update 2024-05
Datenanalyst Wouter Aukema hat sich alle Daten der letzten 20 Jahre heruntergeladen und Auswertungen gemacht. Teaser auf uncutnews.ch. Video auf rumble.com.

 

VAERS

Update 2023-01: Das amerikanische CDC hat nun endlich eine Auswertung der VAERS-Daten vorgelegt. VAERS ist das passive Meldesystem in den USA. Es gibt hunderte Risikosignale, die das CDC aber nicht für beachtenswert hält. Warum auch immer.
CDC Finally Released Its VAERS Safety Monitoring Analyses for COVID Vaccines via FOIA. Auf jackanapes.substack.com.

 

Schweizer Daten

Update 2023-07
Viviane Cuendet hat sich drangesetzt und Daten für die Schweiz zusammengetragen. Offizielle Daten und Diagnosecodes von stationären Krankenhausaufenthalten. (Video auf odysee, pdf)

 

Anteil von Menschen mit Behinderungen

Update 2023-07
„Can anyone explain the alarming rise in disability in both the US and UK?“, auf kirschsubstack.com. Die Daten basieren für die USA auf den FRED-Umfragedaten und für UK auf Daten von Versicherungen.

Für die Daten aus UK gibt es auch eine Darstellung auf sciencefiles.org. Dort werden auch Verläufe der Bewilligungen von Versorgungsleistungen nach einigen Krankheitsbildern aufgeschlüsselt gezeigt. Besonders fällt die Gruppe der Bluterkrankungen auf, mit einer Steigerung auf 2022 im Vergleich zum Zeitraum 2016-2019 von mehr als Faktor 5 (522%). Die Zunahme insgesamt beträgt 76% oder etwa 375.000 Anträge.
(Quellen: Die Auswertung stammen von Ed Dowd. Auf der Seite sind auch Links zu den Orginaldaten zu finden.)

 

Weitere Hinweise

Update 2024-02
Pilot warnt vor Industrie- und Sicherheits-Desaster als Folge der Corona-Impfkampagne, Notrufe von Piloten seit 2018, auf tkp.at

gepostet am 2022-02-10
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