RKI-Files (Sammlung)

März 2024: Multipolar-Magazin.de hat die RKI Protokolle zur Coronazeit freigeklagt, die RKI-Files. Mehr als 2.500 Seiten. 1.000 davon geschwärzt. Aber ein Anfang.
Erste Erkenntnis: Zu Beginn der Krise ist das RKI von einer Erkrankungswelle ähnliche eine mittelschweren bis schweren Grippe ausgegangen. Dann wurde die Warnstufe erhöht auf Anweisung von außen, ohne dass im Protokoll Erkenntnisse des RKI eingetragen sind, die für ein Hochstufen sprechen.

letztes Update 2024-03-28

Das Dokument: https://t.me/c/1454257229/6973.

In diesem Beitrag möchte ich Beiträge sammeln, die sich mit den RKI-Files beschäftigen und diese auswerten.


Ein zweiter Eindruck auf tkp.at

Tom Lausen analysiert die Dokumente mithilfe von Scripten und ChatGPT und kreist ein, wer wohl derjenige war, der die Anordnung gegeben hat, die Warnstufe hochzusetzen. Heißer Kandidat: Holtherm, ein Militär. War anschließend der höchste Mann der Bundeswehr. https://www.youtube.com/live/aKB1O07IXBI
Dazu Rosenbusch: „Tom Lausen fragt sich in dieser sehenswerten Sendung, ob Bundeswehrgeneral Dr. Hans-Ullrich Holtherm am 16. März das ominöse Signal ans RKI gegeben hat.Ich hatte auch spekuliert, dass das Militär beteiligt gewesen sein könnte: Holtherm bezog seinen Posten als Leiter einer von Spahn neu geschaffenen Abteilung beim BGM am 2. März 2020. Ein interessanter Vorgang, selbst wenn er nichts mit der Hochstufung der Risikobewertung zu tun hatte.

RKI-Protokolle belegen: Corona-Maßnahmen waren evidenzfreie Inszenierung von Politik und Militär, auf ots.at

Ausführliches Interview mit Stefan Homburg. Mit Inhaltsverzeichnis zu den unterschiedlichen Themen. youtube.de
Auch von Homburg: Fünf Corona-Lügen des RKI auf politische Weisung – analysiert von Prof. Homburg, auf fassadenkratzer
10-Minuten Analyse auf englisch, youtube.de

Aus dem Telegramkanal von Rosenbusch

“Lauterbach verneint politische Einmischung in RKI-Corona-Empfehlungen”
https://t.me/rosenbusch/20413

Zum Thema
– Corona-Verlaufmodelle: Kommunikation innen und außen
– PCR-Tests und deren Güte

https://t.me/rosenbusch/20326

So gut wie alles, für das wir in unserer Bubble als „Desinformanten“ und „Coronaleugner“ angefeindet wurden, stand seinerzeit in den internen Aufzeichnungen des RKI.
https://t.me/rosenbusch/20311

Im Januar 2021 verhängt Bayern eine FFP2-Maskenpflicht. Zur gleichen Zeit stellt das Robert Koch-Institut fest, es gebe keine Evidenz dafür. Einblick in die Corona-Protokolle des RKI.
fr.de, t.me/rosenbusch/20455

Ausführlich zum Thema Masken: cicero.de

Volksverpetzer findet in den RKI-Files, dass es keine Beeinflussung des RKI durch die Politik gegeben habe.

t.me/rosenbusch/20452

Rosenbusch:

Die alles entscheidende #RKIFiles Frage ist doch: Warum wurden im März 2020 bestehende Pandemiepläne verworfen?

Im RKI Pandemieplan von 2007 ging man von 17.800 Intensivpatienten zeitgleich aus – bei einer „moderaten Pandemie wie 1957 oder 1968“

https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6227/Pandemieplan2007.pdf?sequence=1&isAllowed=y

Zum Vergleich: Peak Corona Intensivpatieten waren 5.700 Anfang Januar 2021, also mehr als 10.000 Intensivpatieten weniger (!!) als im RKI Pandemieplan 2007 – Wohlgemerkt bei einer „moderaten Pandemie“.

Apropos „moderat“:

Corona wurde uns alles andere als „moderate Pandemie“ verkauft, zu Beginn seitens WHO und Medien auch gern mit Ebola auf eine Stufe gestellt um zusätzliche Maßnahme zu rechtfertigen, bzw. „schmackhaft zu machen“?

https://www.michaelpsenger.com/p/bombshell-template-to-export-lockdowns

Zurück zur eigentlichen Frage: Warum wurden nun eigentlich vorhandene Pandemiepläne im März 2020 verworfen?

Ohne großartige Verschwörungstheorien, also rein technisch: Es wurden grob falsche Annahmen getroffen – Die „Expertenden“ aka Drosten und Co. gingen von einer einzigen großen Welle aus.

Hinzu kamen dann entsprechende Horrormodelle. Auch diese Modelle gingen alle von einer großen Welle aus.

„Hunderttausende Intensivpatienten gleichzeitig“

„Ja, aber ohne Maßnahmen wären es ja vielleicht wirklich hunderttausende Intensivpatieten im Sommer 2020 geworden“

Das ist Quatsch. Und das wusste man spätestens nach dem 1. Lockdown. Siehe paralleler Verlauf Schweden. Dort hat man sich an bestehende Pandemiepläne gehalten.

Bleiben wir in Schweden. Warum dort keine härtere Maßnahmen?

Niemand ist in Schweden von einer großen Welle ausgegangen und man hatte eigene vernünftige Modellierungen.

Tegnell: „Ein Marathon, kein Sprint.“

https://web.archive.org/web/20200324125356/https://www.folkhalsomyndigheten.se/contentassets/1887947af0524fd8b2c6fa71e0332a87/skattning-av-vardplatsbehov-folkhalsomyndigheten.pdf

Spätestens nachdem die erste Welle in Schweden auch ohne Lockdowns im Frühling 20 endete, hätte man zu den ursprünglichen Pandemieplänen zurückkehren müssen.

Aber dann hätte es kaum Impfdruck gegeben…

(Mit Material von Prof.Freedom)

t.me/Rosenbusch

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