Tötungen zu Beginn der Krise, zwecks höhere Fallzahlen?

In England gibt es den Midazolam-Skandal. Der Verdacht ist, das Alte im Pflegeheimen zu Beginn der Krise ruhig gestellt worden sind mit Todesfolge. Ob es in Deutschland eine ähnlichen Skandal gibt, ist noch offen.

Die Artikel, die sich diesem Thema nähern, werden allmählich konkreter. Ich möchte insbesondere auf den Artikel von sciencefiles.org aufmerksam machen: Eines der größten Verbrechen im Rahmen der Corona-“Pandemie”?

In dem Artikel werden Hinweise vorgetragen, dass es in England zum einen zu Beginn der Krise eine besonders hohe Zahl an Alten in Pflegeheimen gegeben hat. Gleichzeitig lässt sich für diese Zeit die Gabe von Midazolam als Infusion und Begleitmedikamenten nachweisen. Außerdem bricht in diesem Zeitraum die Gabe von Antibiotika ein.

Stellt sich die Frage, ob es auch in Deutschland einen ähnlichen Skandal gegeben hat. Die Sterbezahlen sind in der ersten Welle nicht so hoch wie in England. Ein Kommentar auf den Artikel beschreibt die Lage in den Pflegeheimen und weist darauf hin, dass viele der sehr alten Menschen nicht mehr selbstständig trinken und mit regelmäßigen Wassergaben am Leben gehalten werden. Durch die Einführung der strengen Vorschriften für Schutzausrüstung wurde die verfügbare Zeit für die Bewohner reduziert, d.h. weniger Wasser. Das könnte schon gereicht haben, um etliche Menschen ableben zu lassen

Soweit erstmal.

Links

Zum Rückgang der Antibiotikagabe in Deutschland mit Beginn der Pandemie siehe tkp.at mit Verweis auf das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung.

Ungezählte Tote durch die  Beatmungsmaschinen – Die große Vertuschung, auf fassadenkratzer.wordpress.com.

gepostet am 2024-02-16
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