Weitere Inhaltsstoffe

Was ist drin in den mRNA-Impfstoffen? Also ausser den deklarierten Bestandteilen?

letztes Update 2024-02

 

Eigentlich sollten außer den deklarierten Bestandteilen natürlich gar keine Bestandteile enthalten sein. Nun passt aber die Beschreibung der Inhaltsstoffe nicht zu dem Farbton des Impfstoffs. Fünf Chemieprofessoren wollten wissen warum die Differenz und haben nachgefragt. Schau das folgende Interview, das wie ich finde sehr sorgfältig vorbereitet worden ist:

Interview mit Jörg Matysik, einer von fünf Chemieprofessoren, auf nachdenkseiten.de.

Und, was meinst du?

Update 2022-12-14: Das PEI hat bei Pfizer nachgefragt. Pfizer sagt alles Geschäftsgeheimnis. Die fünf Chemieprofessoren wollen Widerspruch einlegen. Berliner-Zeitung.de

Update 2023-02: Paul-Ehrlich-Institut prüft nicht, welche mRNA-Dosis in den Impfstoffen enthalten ist. norberthaering.de.

Update 2023-07: Die 5 Chemiker haben weitere Fragen an Biontec gestellt (berliner-zeitung.de, Interview Punkt.Preradovic mit 2 der Chemiker):
– Warum kommt es zu Chargen mit unterschiedlichen Nebenwirkungen? (siehe „Die Inhaltsstoffe werden variiert„)
– Was ist die Begründung dafür, dass mRNA-Bruchstücke nicht aktiv seien, wie das Paul Ehrlich Institut behauptet. (Nach den Anforderungen müssen nur 50% der mRNA in den Impfdosen intakt sein.)
– Was sind die genauen Toleranzbereiche für die Inhaltsstoffe?

 

Was da noch in dem Impfstoffen drin ist, dazu gibt es diverse gruselige Erzählungen. Ich habe bisher (bis Herbst 2022) dieses Thema vermieden, weil eine Nutzen-Risiko-Abwägung der Impfstoffe auch ohne dieses Thema möglich ist, und weil das Thema schon zwei Schritte in die Verschwörungstheorien hineinreicht, womit ich nicht unnötigerweise abschrecken wollte. Bei den Themen Wirksamkeit und Nebenwirkungen gibt es so viele Daten und Untersuchungen und Besprechungen derselben, dass sich da auch für mich als Quereinsteiger belastbar argumentieren lässt. Bei den nicht deklarierten Inhaltsstoffen sind es nur relativ wenige Personen und Institute, die mehr oder weniger ausgereifte Analysen vorstellen. Da tue ich mir schwerer eine Meinung nach außen zu vertreten.

Die Inhaltsstoffe werden variiert.
Vergleiche dazu: how bad ist my batch.com.
Update 2023-07
Eine dänische Studie von Schmeling et al (2023) findet wertet das Meldesystem in Dänemark aus: Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine.
Schmeling et al finden nicht nur sehr unterschiedliche Anzahl von Verdachtsmeldungen auf Impfnebenwirkungen, sondern je schädlicher die Charge, desto weniger wurde sie verimpft(?!). Wie ist das zu erklären? Eine Erklärungsrichtung ist, dass Pfizer experimentiert oder heimlich zurückgezogen hat. Eine andere Erklärung schlagen Sciencefiles.org vor: Die Chargen mit den vermehrten Meldungen, sind auch die Chargen, die zuerst verimpft worden sind. Und zuerst sind die Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen geimpft worden. Kann also sein, dass diese konsequenter Verdachtsfälle auf Impfschäden gemeldet haben. Das würde allerdings bedeuten, dass die Schäden bei den anderen Chargen deutlich größer sind als es den Anschein hat.

Heißer Kandidat eines nicht deklarierten Zusatzstoffes ist Graphenoxid. Siehe zum Beispiel expose-news.com.

Update 2022-12-13: Der Pathologe Cole aus den USA, der auch ein Vertreter der kritischen Sichtweise auf die Corona-Impfstoffe ist, hat ein Interview gegeben, in dem er die Partikel, die eigentlich nicht in den Impfstoff gehören, als Cholersterin, Glas, Verschmutzung und / oder Produktionsnebenprodukte bezeichnet. Er lehnt die Graphenthese ab.
Ana Mihalcea diskutiert seine Aussagen und kritisiert, dass die Unterscheidung, die er macht, mit dem Instrument des optischen Mikroskops, die Cole verwendet hat, gar nicht zu entscheiden sind. Zudem fehlen typische Experimente, wie der Test auf Strukturen, die bei Raumtemperatur oder unter dem Einfluss von elektromagnetischer Strahlung wachsen. hier

Update 2022-10-18
Sodele, da ist sie, die Überblickstudie. David Hughes hat nach Studien gefahndet, die entweder die Impfstoffe oder das Blut Geimpfter untersuchen, und 26 Studien gefunden: What is in the so-called COVID-19 “Vaccines”? Part 1: Evidence of a Global Crime Against Humanity, auf International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research mit vielen Abbildungen.

Update 2022-11-27
In einem Artikel wird gesagt, dass die komischen Ablagerungen auf kristallines Cholesterin zurückzuführen seien. Das Cholesterin löse sich aus den Lipidtröpfchen. Mit steigender Temperatur löse sich mehr davon. Die Stränge seien Zellulosefasern, die trotz Reinigung auf den Objektträgern geblieben seien. Festgestellt mit Raman Methode. Leider keine Quellenangabe. Die Cholesterinkristalle können Embolien verursachen.
Der Artikel ist lesenswert, weil er den Weg vom Produzenten, zum Arzt, bis zum Mischen und in die Oberarme beschreibt. Und wie es dabei zu massiven Konzentrationsschwankungen des Wirkstoffs kommen kann. Hinzu kommt, dass die Qualitätsanforderungen eh schon skandalös lax sind: Die LNP(?)-Bausteine dürfen bis zu 100%(?) schwanken. Die mRNA muss nur zu 50% intakt sein.
Im Kommentarbereich weitere interessante Aspekte.
Auf tkp.at.

Update 2022-11-27
Ana Mihalcea plädiert dringend dafür, das Thema Hydrogel zu beachten, zu untersuchen und die Therapien darauf abzustimmen. Worum geht es? Brain jelly. Glibbermasse, die denken kann. Eine künstliche anorganische Biologie. Hydrogel, mit dem auch Mikrochips gewachsen werden können. Lies hier auf ihrem substack. Und ein Folgebeitrag. Das könnte eine Erklärung für das Zeugs sein, was aus den plötzlich Verstorbenen gezogen wird.

 

Update 2023-07
Es werden in den Impfstoffen Verunreinigungen mit DNA gefunden. Jetzt hat sich mal jemand die Impfungen näher angesehen und festgestellt, dass sowohl in dem Pfizer- als auch in dem Modernaimpfstoff nenneswerte Mengen an DNA zu finden sind. Eine Umwandlung von RNA in DNA ist also nicht notwendig, es liegt schon DNA vor, die ins Erbgut eingebaut werden könnte. Einstieg auf sciencefiles.org. Siehe auch Von RNA zu DNA und ins Genom?

Eine Studie von 2017 findet, dass in Endothelzellen eingeschleuste DNA Thrombosereaktionen fördert.

In einer Probe entdeckt entdeckt McKernan einen DNA-Strang, der das krebsfördernde Affenvirus 40 (SV40) kodiert.
Besprechung auf tkp.at. Interview mit McKernan auf discernreport.com.

Update 2024-05-13
Eine Studie, in der erläutert wird, welches Nachweisverfahren die EMA verwendet hat, um nur geringe DNA-Kontaminationen zu finden und keinen Alarm schlagen zu müssen, König et al „Methodological Considerations Regarding the Quantification of DNA Impurities in the COVID-19 mRNA Vaccine Comirnaty“, Besprechung auf tkp.at mit weiteren Hinweisen zu EMA.

Update 2023-07
Es gibt Hinweise darauf, dass es mRNA in den Impfstoffdosen mit unterschiedlicher Länge gibt. Zum Teil können das Bruchstücke eines vormals längeren Stücks sein. Aber es gibt auch längere Elemente, bei denen nicht klar ist, wie sie zu der angebenen Spezifikation passen. Es ist öffentlich nicht bekannt, wofür die codieren. Siehe das Interview mit Latypova auf rumble.com, Minute 4ff.

Latypova hat auch einen Vorschlag, warum die Impfstofflösungen leicht gräulich sind, und bläulich schimmern (sashalatypova.substack.com):
„Vax substance visually looks different from normal saline, because it is formulated as a special type of hydrogel. Very likely it’s what is called DARPA hydrogel, stuff that places like Robert Langer lab at MIT and Charles Lieber lab at Harvard work on.“
(deutsch kurz: Keine Salzlösung, Hydrogel)

Update 2024-02
Zu SV40 einem Promoter, der es erleichtert, dass DNA ins Erbgut eingebaut wird, siehe Beitrag von der RNA zur DNA und ins Genom?

Dort auch der Hinweis, dass bei Pfizer die Massenproduktion mit Bakterien bewerkstelligt worden ist (Procedure 2 Verfahren), anders als in der Zulassungsstudie, die ein Verfahren ähnlich der PCR-Technolgie verwendet hat (Procedure 1). Effekt: Jede Menge fremde DNA in der Suppe. Siehe zu dem Thema beispielsweise sciencefiles.org hier, hier und hier. Oder hier auf cicero.de.
Eine ausführliche Darstellung von Procedure 1 und 2 findet sich auf florianschillingscience.org und auf multipolar-magazin.de.

Update 2024-07
Magnetismus an der Einstichstelle. Kämmerer führt dafür folgende Erklärung an (apolut.net Minute 51ff). Im Herstellungsverfahren „Prozess 1“, das für die Studien verwendet worden ist, wird ein PCR-ähnliches Verfahren verwendet, um die Impfspike-DNA zu vervielfältigen und an die Impf-RNA zu gelangen. Im nicht benötigten Teil werden wohl gerne „magnetic beats“ eingebaut, um diese Teile hinterher leichter entfernen zu können. Es könnte also sein, dass noch Chargen verwendet worden sind, die mit dem Prozess 1 verfahren hergestellt worden sind, bei denen aber die Trennung und Reinigung nicht ausreichend funktioniert hat.

Update 2024-07
Dann haben wir das Thema Fluoreszenz. Ana Mihalcea arbeitet an dem Thema. Beispielsweise findet sie, dass Geimpfte mehr als Ungeimpfte, diese aber zum Teil ansatzweise auch, im Gesicht deutlich fluoreszieren (substack.com). Wenn ich sie richtig verstanden habe, ist das ein Phänomen, das sie immer noch beobachtet. Das Thema scheint mit weiteren verknüpft zu sein, worüber ich allerdings noch nicht Bescheid weis.

Kämmerer weist darauf hin, dass in den Tierstudien, die die Pharmkokinetics untersucht haben – also wie der gespritzte Stoff im Körper bewegt wird, dass dort ein fluoriszierender Stoff als mRNA gegeben worden ist, um dann die Verteilung im Körper bestimmen zu können (apolut.net Minute 57ff). Wenn ich das allerdings richtig in Erinnerung habe, war ein Kritikpunkt an diesen Studien, dass ja gar nicht die Spike-mRNA gespritzt worden ist sondern der Bauplan für das Fluoreszenzprotein. Sollte diese Erklärung zutreffen, stellt sich so oder so stellt sich die Frage, wieso diese Variante der mRNA-Injektionen für Menschen verwendet worden ist.

Update 2024-07
? Antibiotikaresistenz. Kämmerer weist darauf hin, dass bei der Herstellung der mRNA nach Procedure 2 – als bei Vermehrung durch Bakterien – dem zu kopierenden DNA-Strang auch eine Antibiotikaresistenz mitgegeben wird (apolut.net Minute 59). Wenn dann in die Suppe in dem Vermehrungskessel auch Antibiotika gegeben werden, dann kann damit erreicht werden, dass sich diejenigen Bakterien besonders vermehren, die auch diese Antibiotikasequenz mit ihr das gewünschte Zielgen verfielfältigen. Wenn nun aber die DNA-Reste aus diesem Verfahren mit verimpft werden, dann könnte das auch Weg sein, um diese bestimmte Form der Antibiotikaresistenz zu verbreiten, oder?
Ich möchte darauf hinweisen, dass für die WHO und in den WHO-Pandemieverträgen Antibiotikresistenz ein Thema ist.

 

gepostet am 2022-10-16
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